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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allem Anschein nach braucht Kramer noch eine ganze Menge Zeit, um die durchaus namhaften Zugänge wie Didier Ya Konan und Karim Haggui in die Düsseldorfer Mannschaft einzupflegen. Das Gastspiel in der Alten Försterei bietet sich folglich wohl nur als eine weitere Möglichkeit zum Lehrgeldzahlen an:  <p> Zwei echte Traditionsvereine, die so schnell wie möglich wieder den Sprung in die Bundesliga schaffen wollen, stehen sich am vierten Spieltag der Liga gegenüber.  <p>  Insgesamt 29 Mal standen sich der FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 15 Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, nur acht Mal waren die Braunschweiger siegreich. Sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p> Die Wettanbieter glauben jedoch nicht daran. Sie zeigten sich vom letzten Heimsieg der Sachsen unbeeindruckt, der direkte Vergleich und der Fakt, dass Aue noch nie in Duisburg gewinnen konnte, scheint ihnen ein Dorn im Auge zu sein. <p>  Die Wettanbieter sehen die Karlsruher aufgrund des Heimvorteils in der Favoritenrolle. Die schwache KSC-Heimbilanz spricht allerdings gegen einen dominanten Auftritt der Badener, die darüber hinaus Probleme mit den schnellen Kontern der Fortuna bekommen dürften.  </pre>


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<pre>Von den letzten drei Heimpartien haben die Duisburger zwei gewonnen. Bei der jüngsten klaren Niederlage in Freiburg kassierten sie erstmals seit dem März (3:3 beim FSV Frankfurt) mehr als zwei Gegentore in einem Spiel.  <p> Vor allem spielerisch befindet sich der Ex-Bundesligist in einem Formtief und muss sich im Verlauf der Rückrunde deutlich steigern, um im Aufstiegsrennen nicht ins Hintertreffen zu geraten.  <p>  Wer mit einem Tipp auf einen Auswärtssieg liebäugelt, der sollte vorher einen Blick auf die Bonus-Übersicht der Wettfreunde werfen, um zusätzliches Wettguthaben zu erhalten. <p> In Anbetracht des ungeheuren spielerischen Potentials wird der Mannschaft von Ralf Rangnick der Auftakt in die Saison fast schon ein bisschen zu einfach gemacht — schließlich findet sich der FSV Frankfurt in der Liga am entgegengesetzten Ende der Nahrungskette ein. <p>  Ein Heimsieg des KSC bringt euch eine 1.93 — klingt vielleicht nicht spektakulär, aber bei einem dominanten Auftritt nach schnell verdientem Geld. Das Remis liegt bei einer 3.85 und ist damit die Überraschungsoption mit ordentlich Auszahlungspotenzial.  </pre> 


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<pre> Konnten die Duisburger in der vergangenen Saison noch überzeugen und als Aufsteiger den siebten Platz in der Abschlusstabelle belegen, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist in der laufenden Spielzeit bislang kaum konkurrenzfähig.  <p> Während die Leipziger mit einem Sieg ihren Platz in den Aufstiegsrängen festigen wollen, will der KSC mit einem „Dreier“ einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung „obere Tabellenhälfte“ machen.  <p>  Der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison, der auf dem Weg in die Bundesliga erst in der Relegation an Eintracht Frankfurt scheiterte, wartet weiter auf seinen ersten Saisonsieg. Vor der Pleite in Braunschweig hatte es nur zu zwei 1:1-Unentschieden gegen Aufsteiger Dynamo Dresden und den FC Heidenheim gereicht. <p>  Wenngleich mit den jeweiligen 1:2-Niederlagen gegen Premier League-Klub Swansea City und Werder Bremen sowie dem 2:1-Erfolg über den FC Basel bisweilen beachtliche Testspielergebnisse erzielt wurden, läuft bei den Löwen auch in sportlicher Hinsicht noch längst nicht alles rund. Vor allem im Offensivspiel hakt es nach wie vor an allen Ecken und Enden. <p>  Zu guter Letzt erteile ich der Auswahl „David Zec trifft“ zu Quoten um die 2.55 ebenfalls grünes Licht. Denn der treffsichere Zec erzielte zuletzt gegen Magdeburg sein drittes und viertes Zweitliga-Saisontor und ist somit Top-Torschütze der Störche in der aktuellen Spielzeit.  </pre>


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<pre> Von den letzten acht Auftritten hat der FCK schließlich nur das Duell gegen den SV Sandhausen mit 2:0 gewonnen.  <p> Im Minimum sollten C. Quaner (Muskelprobleme), E. Zejnullahu (Infekt) und F. Schönheim wieder im Kader von Union Berlin aufscheinen. Hinter Routinier B. Köhler und F. Kroos, die zuletzt gegen Düsseldorf geschont wurden, stehen noch Fragezeichen.   <p> Gegen Braunschweig muss das Team von Ewald Lienen ohne Christopher Buchtmann auskommen. Der Mittelfeldspieler kassierte beim jüngsten 2:0-Sieg beim MSV Duisburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p>  Bei dem 3:2-Erfolg gegen den Club ließ zwar der enthusiastische Auftakt endlich erahnen, was so alles in der Truppe steckt; obwohl das Spiel dank eines 3:0-Vorsprungs früh entschieden schien, geriet der große Favorit gegen die Unterzahl agierenden Franken dann aber doch noch einmal in Gefahr.  <p> Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben.  </pre>


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<pre> Außerdem geht es für die Franken auch um das Ende einer „schwarzen Serie“. Schließlich konnten sie keines der letzten elf Aufeinandertreffen mit den Freiburgern gewinnen (drei Unentschieden, acht Niederlagen).  <p> Zwar könnte dies mit Blick auf die zuletzt katastrophale Münchener Chancenverwertung gut und gerne auch am Sonntag der Fall sein, dennoch glauben wir, dass sich die zuletzt kämpferisch überzeugenden Löwen zumindest ihr drittes Remis in Serie sichern!  <p>  Zweitens empfehle ich die Wette: „Halbzeit ist die torreichste“ zu einer Quote von 1,95. Bielefeld hat es beim letzten Spiel gegen Düsseldorf bereits bewiesen, wie viel Feuer in der zweiten Hälfte steckt. <p>  Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer.  <p> Bislang standen sich Eintracht Braunschweig und der FC Heidenheim erst sechsmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Braunschweiger gewinnen, einmal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  </pre>


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